Wachstum braucht Zeit


Unsere große Vision

Seit September 2022 sind wir dabei, unser Grundstück hier in Nordspanien – wir nennen es MammaTerra – in achtsamen Schritten als eine Oase kraftvoller Natur, freiestmöglicher Selbstbestimmtheit und Kreativität zu erschaffen. Wir tragen in uns das Bild einer gesunden und fröhlichen Welt, von einem ganzheitlichen Leben, von ganzheitlicher Gesundung von uns selbst und der Mitwelt. Wie wunderschön ist unser inneres Bild, dass es immer mehr Orte gibt, an denen Menschen wieder lachen können, sich sicher und geborgen fühlen und frei entscheiden und handeln können. Dieses Licht haben wir in uns entzündet und wollen es wachsen und strahlen lassen. Strahlst du mit?

Ganz herzlich begrüßen wir dich auf MammaTerra zu jedem unserer Angebote. Wir freuen uns auf dich!  ♥

Eine kurze Zusammenfassung unserer drei wichtigsten Projekte:

Naturverbundenheit

Wir haben begonnen, einen lebendigen, harmonischen und natürlichen Lebensraum zu schaffen. Unser Symboltier ist die Schnecke mit ihrem spiralförmigen Gehäuse, die wir sozusagen als Hausberg direkt vor unseren Augen haben, die Passhöhe genannt „El Caracol“. Wie die Schnecke suchen auch wir unseren eigenen langsamen Rhythmus, um uns auf neue Erfahrungen einzulassen und nehmen uns die nötige Zeit, immer tiefer in einen ökologischen Lebensstil einzutauchen – verbunden mit der Natur, in Liebe zu Mutter Erde und allen Lebewesen und Wesenheiten. 

Harmonie

El Puerto del Caracol

Selbstverbundenheit

Bei sich selbst ankommen. Sich selbst erkennen. Verbundenheit mit sich selbst erleben. Jetzt da SEIN. Das ist die Basis, auf welcher innere Sicherheit und innerer Frieden aufbauen und gedeihen können. Es ist uns sehr wichtig, immer tiefere Bewusstheit dafür zu erlangen, was ein gesundes, erfülltes, kraftvolles und präsentes Leben ausmacht und wie es gelingen kann. Erfahrungen, Wissen, Erkenntnisse, die wir in unserem Leben geschenkt bekamen, geben wir sehr gerne weiter und bieten dafür diverse Retreats und Auszeiten an.

Freude am Leben Alles Leben will sich fortsetzen Selbstwirksamkeit

Frieden

Wir möchten einen friedvollen Raum schaffen, in dem es möglich ist, eine neue Weise des liebevollen Mit-sich-selbst-seins und des unterstützenden Miteinanders finden und praktizieren zu können. Indem wir uns wieder mit uns selbst verbinden, verbinden wir uns auch wieder mit anderen Menschen, mit Tieren und Pflanzen, mit der Natur und der gesamten Mitwelt. Unter Frieden verstehen wir dabei nicht, dass alles in ewiger Harmonie und Glückseligkeit schwelgt, sondern vielmehr, dass wir immer mehr in innerer Gelassenheit im Fluss des Lebens mitfließen können, egal was es für uns bereit hält. Auch dies ist Teil unserer Auszeiten und Retreats. Wer innerlich mit sich in Frieden kommt, strahlt dies automatisch auch nach Außen aus. Wenn du mehr wissen möchtest über unser Ringen um inneren Frieden, lese gerne unsere Blogbeiträge.

Ritual des Friedens Ort der Stille

Da wir nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung haben und alles alleine finanzieren, ist uns natürlich eine Unterstützung für unser Projekt jederzeit willkommen, z.B. in Form von Geldspenden. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, ist willkommen. Genauso willkommen sind uns Pflanzen-Spenden (Bäume, Sträucher etc.), ebenso deine direkte Mitarbeit bei uns, und selbstverständlich die Teilnahme an unseren Angeboten. Nimm hierzu einfach Kontakt mit uns auf. Danke schon jetzt für deine Liebe ♥.

Kantabrien – fast wilde Natur und alte Kulturen

Die Wahl für unseren neuen Lebensort fiel auf die autonome Region Kantabrien im Norden Spaniens. Hier treffen sich üppige Wiesen, grüne Wälder, Berge und im Kontrast dazu der Atlantik.

Mit den keltischen Ursprüngen Kantabriens verbindet uns eine bodenständige Spiritualität, und darüber hinaus eine Welt von Mythen, Märchen und Weisheitsgeschichten, von Ritualen, von Feen, Gnomen, Zwergen und Naturgeistern. Geschichten, Rituale und Tänze gehören daher auch zu besonderen Anlässen zu unseren Herzens-Aktivitäten. Wir verstehen sie als Brücke zwischen dem „Weltinnenraum“ (R.M. Rilke) und der äußeren Welt. Sie fördern auf eine symbolische und leichte Art die Verbindung zu uns selbst und zur Mitwelt.